Der neue Roman „Der Doppel-Schreier“ von Lisei Luftvogel: Eine packende Reise durch den Nahen Osten, auf der Suche nach Wahrheit, Identität und Vergebung
Die Autorin Lisei Luftvogel veröffentlicht ihren neuesten Roman „Der Doppel-Schreier“, der Leser*innen in die faszinierende und komplexe Welt des Nahen Ostens entführt. Mit tiefgehenden Einblicken in historische Ereignisse und kulturelle Zusammenhänge bietet dieses Buch ein einzigartiges Leseerlebnis, das sowohl unterhaltsam als auch lehrreich ist.
Lisei Luftvogel, 1971 im Ruhrgebiet geboren, bringt mit ihrem neuen Roman „Der Doppel-Schreier“ eine Erzählung auf den Markt, die im Frühjahr und Sommer 2008 spielt, sowie mit Erinnerungen aus den 70er und 80er Jahren bestückt ist. Der Roman führt die Leser*innen nach Berlin, Pisa, Damaskus und Beirut und behandelt Themen wie den Kalten Krieg, den Nahostkonflikt, linken Terrorismus, kulturelle Missverständnisse und ideologische Blendungen.
Die Geschichte folgt der Protagonistin Zara, die nach dem vermeintlichen Tod ihres Vaters durch einen Motorradunfall in Indien im Jahr 1985 erfährt, dass dieser noch lebt. Ihre Suche nach der Wahrheit führt sie durch die labyrinthischen Gassen der Altstadt von Damaskus bis in die Berge des Libanons. Auf dieser spannenden Reise wird Zara mit der komplexen Vergangenheit ihres Vaters konfrontiert und muss sich den Herausforderungen ihrer eigenen Identität und Familiengeschichte stellen.
Warum sollte man das Buch lesen?
- Kulturelles Verständnis: Der Roman bietet Einblicke in die Kulturen und politischen Konflikte des Nahen Ostens.
- Historische Bildung: Leser erhalten Kenntnisse über den Kalten Krieg und den Nahostkonflikt.
- Emotionale Tiefe: Die komplexen Charaktere ermöglichen ein tiefes Eintauchen in menschliche Emotionen.
- Spannung und Abenteuer: Die Suche nach Zaras Vater hält die Spannung aufrecht und sorgt für ein aufregendes Leseerlebnis.
- Erweiterung des Horizonts: Das Buch fördert ein besseres Verständnis für verschiedene Lebensweisen und Weltanschauungen.
- Familiendynamiken: Leser reflektieren über ihre eigenen Familienbande und -konflikte.
- Selbstreflexion: Zaras Reise inspiriert zur Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte.
- Sprachliche Schönheit: Die bildhafte Sprache des Buches bietet ein ästhetisches Leseerlebnis, der Lokalkolorit wirkt sinnlich und inspirierend.
- Bildung über Ideologien: Verständnis der Mechanismen und Gefahren extremistischer Denkmuster.
- Zwischenmenschliche Beziehungen: Einblick in die Kraft von Liebe und Freundschaft in schwierigen Zeiten.
Über die Autorin:
Lisei Luftvogel, geboren in Essen und aufgewachsen in der linksalternativen Szene, hat eine bewegte Vergangenheit. Bereits als Kind reiste sie durch Europa und erlernte zahlreiche Sprachen. Ihre akademische Laufbahn führte sie nach Perugia, wo sie Philosophie, Anthropologie und Assyrisch-Babylonisch studierte, und später nach Venedig, wo sie Arabisch und Jiddisch lernte. Ihre Reisen nach Syrien und in den Libanon, ihre Studien von Autobiografien und sozial- und kulturwissenschaftlichen Forschungen, sowie ihre Erfahrungen in der linken Alternativszene ihrer Eltern prägen ihre tiefgründigen und vielschichtigen Erzählungen.
Luftvogel lebt seit über zwanzig Jahren in Ferrara, wo sie als Deutsch- und Feldenkrais-Lehrerin tätig ist. Ihre umfassenden Kenntnisse und persönlichen Erfahrungen spiegeln sich in ihren literarischen Werken wider. „Der Doppel-Schreier“ ist eine Synthese ihrer lebenslangen Beobachtungen und Recherchen zu politischen und kulturellen Konflikten.
Schlusswort:
„Der Doppel-Schreier“ ist ein Muss für jeden Leser, der sich für die historische und kulturelle Komplexität des Nahen Ostens interessiert. Mit einer fesselnden Handlung, emotionaler Tiefe und reichhaltigen Charakterentwicklungen hinterlässt dieses Buch bei den Leser*innen einen bleibenden Eindruck.
Der Doppelschreier erscheint am 25.Juni bei Tredition.
Als Hardcover und als E-Book überall im Buchhandel erhältlich.